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Über 25 Millionen Deutsche surfen regelmäßig mobil

Mobile ist weiter auf dem Vormarsch.
Bild: Haufe Online Redaktion

Die Zahl der mobilen Internetnutzer steigt weiter rasant. Wie die deutsche Bevölkerung das mobile Internet nutzt, zeigt eine Studie von AGOF.

Von den rund 63 Millionen Handys, die in deutschen Haushalten existieren, sind 26,68 Millionen in den letzten 30 Tagen zum mobilen Surfen verwendet worden. Das entspricht 37,9 Prozent der deutschen Wohnbevölkerung ab 14 Jahren.  

Zwar sind die mobilen Surfer zu fast 70 Prozent zwischen 20 und 49 Jahren alt, allerdings steigt die Nutzung in allen Altersgruppen an. Auch bei den über 60-jährigen. Im Schnitt nutzen mehr Männer als Frauen das mobile Internet (55,3 zu 44,7 Prozent).  Außerdem ist der mobile Internetnutzer überdurchschnittlich gebildet. Fast 40 Prozent haben mindestens das Abitur als Abschluss vorzuweisen.

Langsam verabschiedet sich das mobile Internet auch von dem Ruf, nur Beiwerk zum stationären Internet zu sein. Immerhin rund 40 Prozent nutzen das mobile Internet gleich viel oder sogar mehr als das stationäre Internet.

Trotz der mobilen Internetnutzung wird das Smartphone immer noch am häufigsten als Telefon verwendet. Allerdings nutzt die mobile Fraktion fast genauso oft Suchmaschinen, empfängt E-Mails oder tummelt sich in sozialen Netzwerken. Apps nehmen bei mobilen Internetnutzern einen hohen Stellenwert ein. Sie stellen die meistgekaufteste Produktgruppe dar und stehen am häufigsten im Fokus von Informationsrecherchen auf mobilen Endgeräten

Die Studie gibt außerdem Aufschluss über die meistgenutzten Apps und meistbesuchtesten mobilen Internetseiten. Komplett können Sie die Studie hier nachlesen.

Haufe Online Redaktion ⁄

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