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Generations Y und Z: Smartphone löst TV ab

Zeit vor der Glotze? Junge Generationen stellen sich einen gemütlichen Abend anders vor.
Bild: MEV Verlag GmbH, Germany

Für die jungen Generationen Y und Z spielt das Smartphone eine deutlich wichtigere Rolle als das Fernsehen. Das hat eine repräsentative Umfrage von TNS Emnid im Auftrag des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) ergeben.

Über alle Generation hinweg, liegen TV und Smartphone relativ gleich auf: Für jeden Dritten (33 Prozent) ist das TV unentbehrlich, gefolgt vom Smartphone mit 27 Prozent. Auf Platz drei liegt das Radio mit 20 Prozent.

Ganz anders die Medienvorlieben der jungen Generation: 67 Prozent der 14- bis 29-Jährigen können sich ein Leben ohne Smartphone kaum vorstellen. TV (acht Prozent) und Radio (fünf Prozent) spielen hingegen kaum eine Rolle mehr. Für BVDW-Vizepräsident Thorben Fasching ist diese Entwicklung Sinnbild des digitalen Wandels. An das Ende klassischer Medien will er dennoch nicht glauben. Vielmehr würden sich Übertragungswege und Konsumarten grundlegend verändern.

An der Umfrage haben mehr als 1.000 Deutsche teilgenommen. 


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