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Mastercard stattet Alltagsgegenstände mit Bezahlfunktion aus

Mehr als ein Schlüssel. Künftig kann man damit auch bezahlen.
Bild: Haufe Online Redaktion

Der Kreditkartenanbieter Mastercard hat eine Technologie entwickelt, die aus Alltagsgegenständen ein Zahlungsmittel macht. Rechnungen können dann mit Fitnessarmband, Schlüssel oder sogar der Kleidung bezahlt werden.

Erste Prototypen hat Mastercard, das die Technik gemeinsam mit Partnern wie Capital One und Qualcomm entwickelt hat, gerade im Rahmen der Money 20/20 in Las Vegas vorgestellt. Schon 2016 will General Motors beispielsweise Autoschlüssel mit der Technologie ausstatten. Außerdem bieten der Smartband-Anbieter Nymi sowie ein Modedesigner die Technik ebenfalls bereits im nächsten Jahr an.

Damit aus Alltagsgegenständen und Gadgets Zahlungsmittel werden, werden sie mit einem speziellen Token ausgestattet, welches in der Lage ist, die Kreditkarteninformationen des Nutzers abzurufen. Laut Mastercard garantiert die Zusammenarbeit mit Payment-Spezialisten für eine sichere Abwicklung der Zahlungen.

Zunächst soll die neue Zahlungsfunktion in den USA eingeführt werden, weitere Märkte sollen folgen.

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Schlagworte zum Thema:  Payment, Online-Marketing, Handel, Digitalisierung, Internet der Dinge

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