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CMOs vertrauen Social Data

Unternehmen greifen immer öfter auf Social Data zurück.
Bild: Haufe Online Redaktion

Bazaarvoice hat zusammen mit The CMO Club eine Studie zur Nutzung von Social Data in amerikanischen Unternehmen durchgeführt. Ergebnis: Die CMOs bauen verstärkt auf solche Daten, weil sie an die positive Wirkung von Social Media glauben. Sogar im Bereich Sales.

Fast 90 Prozent der Chief Marketing Officers (CMO) geben an, dass Social Data ihre Entscheidungen beeinflussen. Bei 21 Prozent ist es gar jede fünfte Entscheidung. Am intensivsten nutzt das Brand Management diese Daten, gefolgt vom Sales-Team. Dort werden die Daten von vielen CMO für Forecasts herangezogen. Ebenfalls interessiert sind die Verantwortlichen für Customer Experience/Web Design sowie für Produktentwicklung und Produktmanagement. Doch wo kommen die Daten her? Auch darauf gibt die Umfrage eine Antwort: Erster Ansprechpartner für die CMO sind Agenturen, gefolgt von der Marktforschungsabteilung und der Marketingkommunikation.

Die CMO versprechen sich aus Social Data unter anderem Aufschluss über Trends (83 Prozent), Konsumenteneigenschaften (81 Prozent) sowie Einstellungen zu Produkten (80 Prozent) und Marken (73 Prozent). Messbare positive Effekte auf die Marken-Awareness halten über 80 Prozent der Befragten für möglich, ebenso auf die Marken-Loyalität. Drei Viertel sind zuversichtlich, dass sich Social Media positiv auf den Absatz auswirkt.

Schlagworte zum Thema:  Social Media, Marktforschung, Vertrieb, Marketing

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