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Eventbranche setzt weiter auf Social Media

Sich mit Kunden vernetzen und Veranstaltungen bewerben - dazu setzt die Eventbranche auf Facebook & Co.
Bild: MEV-Verlag, Germany

Aktuelle Zahlen zur Nutzung sozialer Netzwerke in der Eventbranche liefert der dritte "Social Media & Events Report 2013" des Software-Anbieters Amiando. Demnach will die breite Mehrheit der Befragten in Zukunft noch aktiver sein.

Mehr als als 80 Prozent der Eventveranstalter planen, ihre Social-Media-Aktivitäten erneut zu intensivieren. Zu den meistgenutzten Kanälen gehören weiterhin Facebook (81 Prozent), Twitter (50 Prozent), Youtube (41 Prozent) und Google+ (40 Prozent) Aber auch die Businessnetzwerke Xing (68 Prozent) und Linkedin (33 Prozent). kommen zum Einsatz. Das Vertrauen, damit in die richtigen Kanäle zu investieren, steigt weiter, denn die Mehrheit ist mit den Ergebnissen des vergangenen Jahres mehr als zufrieden. 75 Prozent sagen, Social Media seien für Eventveranstalter ein unverzichtbares Marketing-Instrument.

Zentrales Ziel ist und bleibt die Steigerung der Bekanntheit der einzelnen Veranstaltungen (58 Prozent) sowie der ganzen Marke (49 Prozent). 37 Prozent sehen in Social Media ein Mittel zur Kundenbindung, 22 Prozent zur Generierung von Leads. Knapp die Hälfte (44 Prozent) ist mit den bisher erzielten Ergebnissen zufrieden, was 76 Prozent der Veranstalter entspricht, die bei der letzten Umfrage dieses Ziel bereits genannt hatten. Diejenigen, die ihre gesteckten Ziele nicht oder nicht ganz erreichen konnten, nennen Zeitmangel (45 Prozent) und fehlendes Know-how (29 Prozent) als Gründe.

Social-Media-Monitoring betreiben bislang nur 20 Prozent aller Agenturen. Jene, die entsprechende Tools nutzen, setzen zumeist (82 Prozent) auf kostenlose Varianten, nur 16 Prozent nehmen dazu Geld in die Hand.

Schlagworte zum Thema:  Kundenbindung, Social Media, Online-Marketing

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