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„Liken“ und „Folgen“ erhöht die Kaufbereitschaft

Marketing-E-Mails sind in Großbritannien der effektivste Direktmarketingkanal, Social Media erhöht die Kaufbereitschaft. Dies ergab eine Studie des E-Mail-Marketing-Unternehmens Exact Target.

46 Prozent der Onliner haben nach dem Erhalt einer E-Mail schon einmal ein beworbenes Produkt gekauft, bei Direct Mailings sind es 40 Prozent. 37 Prozent erstanden etwas nach dem Besuch einer Couponingseite und zwölf Prozent nach dem Anruf eines Unternehmens. Das Social-Media-Marketing fällt dahinter zurück. Nur zehn Prozent reagierten mit einem Kauf auf die Marketingbotschaften bei Facebook, bei Twitter waren es sogar nur vier Prozent.

Das Folgen von Unternehmen bei Twitter erhöht die Kaufbereitschaft jedoch am stärksten. Bei der Umfrage gaben 32 Prozent an, dass sie eher etwas bei einem Unternehmen kaufen würden, dem sie bei Twitter folgen. Bei 24 Prozent steigt die Kaufbereitschaft nach dem „Liken“ eines Unternehmens bei Facebook und 21 Prozent würden eher etwas bei einem Unternehmen kaufen, deren E-Mails sie abonniert haben. Der Hauptgrund der Befragten, E-Mails zu abonnieren und Unternehmen bei Facebook zu folgen, sind Angebote und Give-Aways. Twitter-Follower erwarten von Unternehmen hingegen auf ihre Interessen abgestimmte Informationen und Infos über Neuheiten des Unternehmens. (tb)

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