| Kampagnen

Fünf Erfolgsfaktoren für Mobile Adwords

Mobile Suchen haben oft einen örtlichen Bezug.
Bild: MEV Verlag GmbH, Germany

Mithilfe von Adwords-Anzeigen, die speziell auf mobil surfende Nutzer ausgerichtet sind, lässt sich diese Zielgruppe effektiv erreichen. Wie das geht, erklären die Experten der Agentur Löwenstark.

Responsive Design: Webseite für die mobile Nutzung optimieren

Um mit mobilen Kampagnen Erfolg zu haben, reicht es nicht, nur Gebote, Anzeigenlayouts und Inhalte anzupassen. Noch wichtiger ist es, Online-Shops für die mobile Nutzung zu optimieren. Verwenden Sie deshalb Responsive Design. Diese effiziente Webdesign-Technik folgt dem Nutzer und passt Funktion, Design und Inhalt von Websites der Bildschirmauflösung des verwendeten Endgerätes an. Anderenfalls riskieren Sie, dass der gerade gewonnene Nutzer wieder abspringt, weil Webseiten falsch dargestellt werden, Formulare zu kleinteilig erscheinen oder die Schrift unlesbar wird.

Call to Action: Werbemittel auf den mobilen Nutzer ausrichten

Die mobile Suche unterscheidet sich von der klassischen Suche am Desktop-PC: Die Nutzung erfolgt eher spontan, meist von unterwegs oder schnell mal zwischendurch. Daher gilt es, den User-Kontext bei der Gestaltung von Anzeigen zu berücksichtigen. Mobile Anzeigen sind kurz und prägnant, sollten die wichtigsten Keywords enthalten und im Idealfall auf eine mobile Zielseite führen. Darüber hinaus ist es auch bei mobilen Anzeigen wichtig, sogenannte AB-Tests durchzuführen, um zu erkennen, welche Variante höhere Konversionsraten aufweist.

Lokale Suche: Den Standort des Users berücksichtigen 

Über 40 Prozent der mobilen Suchanfragen haben einen lokalen Bezug. Bei mobilen Geräten erfolgt die Standortbestimmung viel genauer als beim stationären Internet und dieser Vorteil sollte auch bei mobilen Anzeigen genutzt werden.

Richtiges Timing: Adwords-Anzeigen auf mobilen Endgeräten zur optimalen Tages- und Uhrzeit schalten

Es ist wichtig, passende Gebote für unterschiedliche Tage und Tageszeiten festzulegen. Deshalb sollten Sie die Statistiken immer im Auge behalten. Wann kommen die Nutzer zu meiner Seite? Wann konvertieren sie am meisten? Welche Anzeigen funktionieren am besten? Wer die Werbechancen von Google nutzen will, muss die Gebote taktisch richtig anpassen. Ein Beispiel: Ein Restaurantbesitzer bietet in der Zeit von 12.00 bis 15.00 Uhr einen besonders günstigen Mittagstisch an. In dieser Zeit werden spezielle Anzeigeninhalte geschaltet und die Adwords-Gebote erhöht. Außerhalb der Geschäftszeiten werden die Gebote hingegen gesenkt. Denn nur Anzeigen, die bei der Google-Suche auf Platz 1 oder 2 landen, werden für die Nutzer sichtbar.

Hilfreiche Extras: Anzeigenerweiterungen nutzen

Bei Anzeigenerweiterungen handelt es sich um Zusatzinformationen, wie zum Beispiel die Telefonnummer oder die Webseite des beworbenen Unternehmens, die den Suchanzeigen hinzugefügt und prominent in der Anzeige hervorgehoben werden.

Schlagworte zum Thema:  SEM, Suchmaschinenmarketing, Online-Marketing, Mobile Marketing

Aktuell

Meistgelesen