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Retailer stehen in Sachen Mobile unter Druck

Auf der Agenda der Retailer stehen viele dringliche Themen.
Bild: Haufe Online Redaktion

Onlinewerbung bzw. Werbung in den Social Media verliert für amerikanische Retailer an Attraktivität. Dies geht aus einer Umfrage von WBR digital und AT&T hervor. Besonders viel Druck in der Pipeline ist offensichtlich beim Thema Mobile.

Laut "2013 Retail Technology Spending Report" wollen amerikanische Retailer in den kommenden 12 Monaten vor allem in die Personalisierung ihrer Website, in E-Mail-Marketing und in Multichannel investieren. Auf den weiteren Plätzen folgen SEM, SEO und Earned Social Media. Über 50 Prozent der Befragten wollen außerdem mehr Geld in Videos, ihre technischen Plattformen, Mobile und Usability stecken. Weniger Geld soll am ehesten in Display und Social Media Advertising fließen.

Wie die Umfrage weiter belegt, basiert die Entscheidung gegen (bzw. für) Display Advertising am stärksten auf konkreten ROI-Berechnungen. Auch bei SEM, E-Mail-Marketing und SEO setzen immerhin rund 50 Prozent auf den ROI als Grundlage. Eher vom Management getrieben werden demnach die Investitionen in die Plattformen (Content und E-Commerce), in Global Solutions und in das Kundenbeziehungsmanagement. Unter besonderem Zeitdruck scheinen sich die Unternehmen in Sachen Mobile zu sehen. Dies geht ebenfalls aus den Ergebnissen hervor. In diesem Feld stehen die Unternehmen offensichtlich auch unter dem höchsten Wettbewerbsdruck. Auch in Sachen Multichannel ist dieser besonders hoch.

Weitere Ergebnisse: Das größte Wachstum sehen die Befragten im Bereich Mobile. Und Engagement zu erzeugen ist mit Abstand der wichtigste Grund für die Firmen, sich in den Social Media zu engagieren. Auf Rang zwei wird PR genannt.

Den vollständigen Report finden Sie hier.

Schlagworte zum Thema:  Mobile Marketing, Suchmaschinenmarketing, Handel, E-Commerce, Multichannel, Versandhandel

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