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Deutsche Warenkörbe überdurchschnittlich voll

Die Online-Warenkörbe ich Deutschland könnten voller sein.
Bild: MEV Verlag GmbH, Germany

Laut einer Vergleichsstudie von Deals.com und dem Centre for Retail Research sind die Warenkörbe im deutschen Onlinehandel überdurchschnittlich voll, wenn auch nicht Spitze. Nicht zu schlagen sind die Deutschen hinsichtlich ihrer Einkaufshäufigkeit.

In Deutschland kommt beim Onlineshopping durchschnittlich ein Warenkorb von 62 Euro zustande. Am höchsten liegt der Wert in Großbritannien mit 70 Euro. Ebenfalls vor Deutschland landen Schweden (knapp 68 Euro) sowie die Niederlande (knapp 65 Euro).

Die ebenfalls untersuchten Länder Frankreich, Spanien, Italien und Polen landen im Warenkorb-Ranking hinter Deutschland. Der durchschnittliche Warenkorb über alle untersuchten Länder beträgt 58 Euro (und damit 26 Euro unter dem Wert der USA).

Ganz vorne liegen die Bundesbürger mit 18,1 hinsichtlich der durchschnittlichen Zahl der Einkäufe pro Jahr. Fast gleichauf rangiert Großbritannien. Frankreich auf Rang 3 verbucht 15,8 Einkäufe; die besonders "Warenkorb-starken" Schweden lediglich 9,4.

Auch immer wieder spannend - die bevorzugten Zahlungsmethoden: Deutsche entscheiden sich bei ihrem Onlineeinkauf so selten wie kaum ein anderes Land für die Zahlung per Kreditkarte. Während diese Zahlungsmöglichkeit in allen anderen untersuchten Ländern zu den beliebtesten gehört, bevorzugen deutsche Konsumenten die Überweisung – rund 40 Prozent der Einkäufe werden auf diese Weise bezahlt. Dahinter folgen Bankeinzug (19 Prozent) und Online-Bezahldienste wie PayPal (17 Prozent).

Schlagworte zum Thema:  E-Commerce, Versandhandel, Payment

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