Buzzrank schaut sich genau an, was in den Social Media läuft. Bild: Haufe Online Redaktion

Die Deutsche Presse-Agentur steigt mit der Übernahme von Buzzrank ins Social-Media-Monitoring ein. Ziel ist es, das Geschäft mit Unternehmenskunden auszubauen.

Bereits am 1. August wurde die Übernahme von Buzzrank durch die Deutsche Presse-Agentur wirksam. Der bisherige Gesellschafter Björn Ognibeni werde unter dem Dach der dpa als Berater an der Weiterentwicklung der Social-Media-Monitoring-Services mitarbeiten, heißt es in der Pressemitteilung.

Weiter heißt es, man wolle mit der Übernahme die redaktionelle Expertise mit der Monitoring-Technologie verbinden. Buzzrank wertet in Echtzeit Twitter, Facebook, Google+, Instagram und Youtube aus. Zusätzlich werden Blogs und Diskussionsforen nach Stichworten, Hashtags oder Wortkombinationen untersucht. Neben Trefferlisten werden den Kunden Informationen zu Kontaktpotenzial, Wortvergleichen und Sentimentverteilung geliefert.

Social-Media-Monitoring: Ein BVDW-Leitfaden gibt Praxis-Tipps

Schlagworte zum Thema:  Social Media, Online-Marketing

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