Im Dialog mit Unternehmen bevorzugen Kunden weiterhin die E-Mail. Bild: Haufe Online Redaktion

Geht es um den digitalen Dialog mit Unternehmen, bevorzugen Kunden auch 2017 noch die E-Mail. Laut einer Studie von Absolit erhöhen viele Unternehmen deshalb ihre Budgets für diesen Kanal – insbesondere im Handel.

Mehr als 50 Prozent der Kunden werden von Unternehmen am liebsten per E-Mail kontaktiert. Aus diesem Grund werden die Budgets für diesen Kanal in fast der Hälfte der Unternehmen erhöht. Im Handel sind es sogar 66 Prozent. Aktuell nutzen 95 Prozent der für die Studie Befragten diesen Kanal, um Kunden anzusprechen. Interessant: Mobile rangiert bei der Budgetverteilung hinter E-Mail, Suchmaschine und Social Media erst auf Rang vier. 14 Prozent der Unternehmen setzen erst gar kein Mobile Marketing ein.

E-Mail & Co. sollen Umsatz bringen

Gefragt wurde auch nach den Themen, die 2017 auf der Agenda der Unternehmen stehen. Als Top drei wurden Content Marketing (75 Prozent), Marketing Automation (66 Prozent) und Conversion-Optimierung (64 Prozent) genannt. Die Ziele: Aufmerksamkeit, Klicks und Conversions, Leadgenerierung und die Verbesserung des Kundenerlebnisses. Investiert wird vor allem in die Disziplinen, die nach Ansicht der Befragten den meisten Umsatz bringen.

Für die Studie befragte das Beratungsunternehmen Absolit 238 Online-Marketing-Verantwortliche mittlerer und großer Unternehmen verschiedener Branchen, darunter Handel, Tourismus und Banken.

Weiterlesen: E-Mail-Marketing eignet sich am besten für Kundenbindung und Conversion

Schlagworte zum Thema:  Online-Marketing, E-Mail-Marketing, SEO, Social Media

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