11.08.2014 | Optimierung

Die Conversion von Onlineformularen im Benchmark

Die Conversion von Warenkörben ist nicht berauschend.
Bild: Michael Bamberger

Spannende Zahlen zur Conversion Rate von Onlineformularen liefert ein Report von Formstack. Er zeigt: Nicht nur kurze Formulare performen gut.

Bei Umfrageformularen lag die durchschnittliche Zahl der auszufüllenden Felder zum Beispiel bei 21. Obwohl zu viele Felder eigentlich als Conversion Killer gelten, lag die Quote hier bei 21 Prozent. Bei Bestellung und Bezahlung waren im Durchschnitt 19 Felder auszufüllen. Die Conversion Rate lag hier nur bei sechs Prozent. Bei Event-Registrierungen werden im Mittel 14 Felder verlangt (Performance: elf Prozent).

Bei Wettbewerben sieht das Verhältnis wieder besser aus: Bei zehn auszufüllenden Kästchen ergab sich eine Conversion von 28 Prozent. Auch klassische Kontaktformulare wurden analysiert: Obwohl nur rund vier Felder zu befüllen sind, liegt die Conversion Rate hier bei lediglich drei Prozent.

Die Conversion Rate aller Onlineformulare liegt bei durchschnittlich elf Prozent. Am höchsten ist sie im Bereich Sport (19 Prozent). Non-Profit, Technologie und KMU kommen auf Werte zwischen 15 bis 13 Prozent. Bei Marketing/Consulting bzw. Media liegt die Conversion Rate nur noch bei sieben Prozent.

Am eifrigsten ausgefüllt werden Onlineformulare zwischen 13 und 14 Uhr. Die "Rush Hour" für Bestellungen ist zwischen 11 Uhr und 14 Uhr.

Ebenfalls interessant: Eine Button-Beschriftung wie "Registrierung abschicken" kann laut Formstack doppelt so gut performen wie "Formular abschicken".

Weitere Details finden Sie hier.

Schlagworte zum Thema:  Online-Marketing, E-Commerce, Dialogmarketing

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