27.08.2015 | Studie

B2B-E-Commerce vor dem Durchbruch: Woran es noch hapert

Wer E-Commerce betreibt, muss sich auch B2B mit den Besten messen.
Bild: Michael Bamberger

Der Durchbruch des B2B-E-Commerce wird kommen. Das verdeutlicht einmal mehr eine Befragung von Forrester und Internet Retailer unter 100 E-Commerce-Professionals aus dem Bereich. Ein paar Hausaufgaben sollten vorher aber noch erledigt werden.

50 Prozent aller B2B-Unternehmen, die auch online vertreiben, gehen davon aus, dass mindestens die Hälfte ihrer Kunden in den kommenden drei Jahren zum Onlinekauf gewechselt sein wird. Bereits jetzt wachsen die Onlinesales im B2B-E-Commerce jährlich um durchschnittlich 19 Prozent.

Mit diesem Switch zum Onlinevertrieb gehen laut Forrester eine ganze Reihe von Herausforderungen für das B2B-Ökosystem einher, weil die B2B-Einkäufer die Erwartungen aus ihrem B2C-Privatleben mitbringen.

B2B-E-Commerce in Konkurrenz zu den Big Playern

Gleichzeitig müssen sich die B2B-Unternehmen mit Amazon, Google und Co. auseinandersetzen, die ein Stück vom B2B-Kuchen abhaben wollen.

Laut Studie glauben fast die Hälfte der B2B-Executives, dass sie eine bessere Customer Experience bieten als ihre direkten Wettbewerber. Dass sie in dieser Hinsicht mit Amazon mithalten können, denken allerdings nur 17 Prozent. Eine weitere Herausforderung ist das Thema Mobile. Der mobile Traffic soll laut Forrester in absehbarer Zeit auf ähnliche Werte ansteigen wie im B2C-Bereich.

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Schlagworte zum Thema:  Mittelstand, E-Commerce, Mobile Marketing, Kundenservice, CRM

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