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5 Probleme, die Ihre Conversion-Rate schmälern [Infografik]

Bild: Formstack ⁄

Die Conversion-Rate ist einer der größten Hebel für mehr Umsatz im E-Commerce. Oft sind es einfache Dinge, die ein, zwei Prozentpunkte ausmachen können. Formstack hat fünf zentrale Probleme in einer Infografik zusammengefasst, die der Conversion-Rate schaden.

Kein Social-Media-Login

86 Prozent der Nutzer wollen sich für einen Account nicht extra registrieren müssen. Aber: 77 Prozent haben kein Problem damit, sich über Ihr Social-Network anzumelden. Diese Option muss angeboten werden, sonst springen potenzielle Käufer schnell ab.

Schwache Call-to-Action als Conversion-Killer

Die besten Call-to-Action-Button bestehen aus zwei oder weniger Worten. Außerdem müssen Sie spezifisch sein. „Kaufen“ alleine ist keine gute Call-to-Action und nicht ausreichend.

Fehlende E-Mail-Marketing-Strategie

E-Mail-Marketing wirkt. 68 Prozent der Firmen, die auf E-Mail-Marketing setzen, können einen guten oder sehr guten ROI vorweisen. E-Mail-Marketing hilft beim Lead-Nurturing und ist ein guter Weg, um Kundenbzeiehungen nachhaltig zu festigen.

Langsame Ladezeiten

Bereits eine zwei Sekunden schnellere Ladezeit kann die Kundenzufriedenheit um 3,8 Prozent erhöhen und den verloren Umsatz pro Nutzer um 4,3 Prozent reduzieren.

Kein Bewertungssystem

Zwei von drei Nutzern schauen sich Produktbewertungen an, bevor sie sich für einen Kauf entscheiden. Fast ebenso viele sagen, dass sie eher auf Seiten einkaufen, die ein Bewertungssystem haben. Beide Statistiken zeigen: Produktbewertungen gehören zu einer guten Verkaufsseite dazu.

 

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Schlagworte zum Thema:  Conversion, E-Commerce, Online-Shop

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