In mobile Technologien investieren Händler gerne, denn sie zahlen sich aus. Bild: Corbis

Laut einer US-amerikanischen Studie von NRF und Forrester werden aktuell 30 Prozent aller Umsätze im Handel über mobile Geräte generiert. Gehypte Technologien wie Augmented und Virtual Reality ignorieren Händler bisher zugunsten von Mobile.

Ein erheblicher Teil der E-Commerce-Umsätze werde inzwischen mobil generiert, erklärt Artemis Berry, Vice President Digital Retail beim US-Einzelhandelsverband NRF. Aus diesem Grund werde zunehmend in entsprechende Technologien investiert. Selbst kleine Investitionen zahlen sich schnell aus und steigern dabei auch die Interaktion zwischen Kunde und Unternehmen.

VR verspricht weniger ROI als Mobile

30 Prozent der Online-Umsätze wurden demnach via Smartphone generiert, 47 Prozent des gesamten Online-Traffics kam über mobile Geräte zustande. Insgesamt stieg der Anteil der mobilen Verkäufe Jahr für Jahr um 65 Prozent. Für 54 Prozent der für die Studie Befragten steht das Thema Mobile 2017 deshalb ganz oben auf der Agenda.

Gehypte Trends wie Augmented oder Virtual Reality ignoriert die Mehrheit der Händler aktuell noch zugunsten von Mobile – wertvolle Budgets sollen dort investiert werden, wo ein Return garantiert ist. Weiteres Geld soll stattdessen für neue Kundenservices wie beispielsweise Live Chats ausgegeben werden.

Was Sie jetzt über VR und AR wissen müssen

Schlagworte zum Thema:  Mobile Commerce, E-Commerce, Customer Experience, Virtual Reality, Augmented Reality

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