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Onlineshops: H&M und HSE24 laden am schnellsten

Die Zeit im Blick: Ungeduldig sind Onlineshopper, wenn es um Ladezeiten geht.
Bild: Haufe Online Redaktion

Nicht mehr als drei Sekunden sollen Websites brauchen, um zu laden. So die Erwartungshaltung der Kunden. Die Performance-Plattform Dynatrace hat die Ladezeiten gestoppt und festgestellt: Deutschland hinkt im internationalen Vergleich hinterher.

Die Ladezeit einer Website kann die Einnahmen eines Webshops maßgeblich mitbestimmen. Denn kommt es beim Ladevorgang zu Verzögerungen, brechen 46 Prozent der Verbraucher ihren Einkauf ab.

Laut einer Studie von Dynatrace sind H&M und HSE24 hierzulande die am schnellsten ladenden Onlineshops. Gestoppt wurden gerade einmal 2,3 Sekunden. Allerdings können die wenigsten Konkurrenten da mithalten. Im internationalen Vergleich hinken deutsche Webshops hinterher.

Ladezeiten weltweit überraschend gestiegen

Im weltweiten Vergleich sind sie Ladezeiten innerhalb des vergangenen Jahres überraschend angestiegen, von 4,2 auf 4,5 Sekunden. Dynatrace erklärt dies mit der Zunahme der Komplexität und Größe der Shops sowie der Integration von Drittanbietern. Deutschland befindet sich mit 4,3 Sekunden weltweit im unteren Mittelfeld, im europäischen Vergleich auf einem hinteren Platz. Zum Vergleich: Händlerwebseiten in Spanien (3,3 Sekunden), Frankreich (3,5 Sekunden) und Großbritannien (3,7 Sekunden) sind schneller.

Auf den Plätzen hinter H&M und HSE24 folgen in Deutschland Apple (1,4 Sekunden), Thomann (1,6 Sekunden) und C&A (1,8 Sekunden). 


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Schlagworte zum Thema:  Customer Experience, E-Commerce, Kundenbindung, Kundenzufriedenheit

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