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Lego stoppt Benachteiligung des Onlinehandels

Lego hat an seinem Online-Rabattsystem gearbeitet.
Bild: Haufe Online Redaktion

Der Spielzeughersteller Lego wird Onlinehändler nicht mehr benachteiligen. Das Unternehmen hat dem Bundeskartellamt zugesagt, dass Händler künftig auch über den Onlinevertrieb die gleiche Rabatthöhe erreichen können wie im stationären Verkauf. 

Lego werde dazu speziell auf den Onlinevertrieb zugeschnittene alternative oder ergänzende Rabattkriterien einführen, die den Besonderheiten dieses Vertriebskanals angepasst sind. Das meldet das Bundeskartellamt auf seiner Website. Das Amt hatte auf Beschwerden von Händlern reagiert und ein Verfahren eingeleitet. Dieses konnte nun aufgrund der Kooperation seitens Lego eingestellt werden. Lego wiederum erklärte, das nun aktualisierte Rabattsystem entspreche den neuesten Entwicklungen im Marktumfeld des Handels und gebe weitere Rechtssicherheit.


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Schlagworte zum Thema:  E-Commerce, Handel

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