Bild: Hochschule Niederrhein

Der Start von Amazon Fresh im hart umkämpften deutschen Lebensmittelmarkt wurde lange erwartet. Der Lieferdienst des Unternehhmens sammelt erste Erfahrungen in Berlin, Potsdam und Hamburg. Macht Amazon jetzt Deutschlands Supermärkte überflüssig? acquisa hat Experten befragt.

Zum Sortiment von Amazons Online-Supermarkt gehören auch frisches Fleisch, Obst und Gemüse sowie gekühlte Artikel. Der Service steht nur Kunden des kostenpflichtigen Abo-Dienstes Amazon Prime zur Verfügung, die für Fresh nach einem kostenlosen Probemonat zusätzlich 9,99 Euro monatlich zahlen sollen. Dafür können sie unbegrenzt viele Lieferungen ab einem Mindesteinkaufswert von 40 Euro bestellen. Ob das bei den deutschen Kunden, die allzu gerne bei Aldi, Lidl, Netto, Norma & Co. ihre Besorgungen machen, wirklich ankommt, bleibt abzuwarten. Die Online-Konkurrenz deutscher Supermärkte wie etwa der von Rewe verbucht jedenfalls seit Jahren nur sehr marginale Absatzerfolge.

Deutsche lieben ihre Discounter

Über einen Start von Amazon Fresh in Deutschland wurde schon lange spekuliert. Der Dienst ist seit dem Start 2009 in rund 20 Städten verfügbar - in den USA sowie in London und seit kurzem auch in Teilen von Tokio. In Deutschland war eine kleine Auswahl an frischen, gekühlten und tiefgefrorenen Artikeln bereits über den Schnell-Service Prime Now verfügbar. Was Experten aus Wissenschaft und Praxis meinen, lesen Sie in unserer Bilderserie.

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Schlagworte zum Thema:  E-Commerce, Handel, Online-Marketing, Amazon

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