| E-Commerce

Veranstaltung informiert über Trends im Cross-Border-Handel

Gute Frage: Darf ein Hersteller einem Händler verbieten, seine Ware auf Amazon anzubieten?
Bild: Michael Bamberger

Adidas hat es vorgemacht, jetzt folgen Outdoor-Marken: Sie verbieten Händlern, ihre Produkte bei Amazon oder Ebay zu verkaufen. Das wirft die Frage auf, wie viel Macht ein Hersteller über indirekte Vertriebswege hat. Antworten sucht eine deutsch-schweizerische Veranstaltung.

Unter dem Titel "Trends im E-Commerce Cross Border & Preiswettbewerb im Online- und Offline-Handel" untersuchen die Kanzleien Härting Rechtsanwälte, Berlin, und Bühlmann Rechtsanwälte, Zürich, wie und wann Hersteller ihren Händlern vorschreiben dürfen, in welchen Online-Shops sie deren Produkte vertreiben. Unter welchen Voraussetzungen sind Einschränkungen im Vertrieb rechtmäßig? Und welchen Einfluss darf ein Hersteller auf die Preisfindung nehmen? Antworten auf diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung. Des Weiteren geht es um einen Überblick über aktuelle Gesetze zum E-Commerce und zur Rechtsprechung geben.

Die Veranstaltung findet am 21. August in Zürich und am 3. September in Berlin statt.

Eine erste Einschätzung der Lage gibt der Rechtsanwalt Dr. Martin Schirmbacher von Härting Rechtsanwälte im Interview mit acquisa.

Schlagworte zum Thema:  E-Commerce, Versandhandel, Handel

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