29.07.2015 | Datenschutz

Diese Daten dürfen Sie für persönliche Werbung nutzen

Die Nutzung persönlicher Daten für Werbung hat Grenzen.
Bild: Stockbyte

Das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA) hat in einem Informationsblatt die Rahmenbedingungen für zulässige Werbung neu zusammengestellt.

Beschwerden von Verbrauchern über belästigende Werbung werden laut BayLDA nicht wirklich weniger. Besonders die unerwünschte Telefon- und  E-Mail-Werbung sowie die Nichtbeachtung von Werbewidersprüchen seien ein Dauerthema, heißt es aus Ansbach. Deshalb hat das BayLDA in einem Papier für Unternehmen, Vereine  und selbständige Gewerbetreibende, aber auch Bürgerinnen und Bürger, die wesentlichen Rahmenbedingungen für zulässige Werbung zusammengefasst.


Die unzulässige Nutzung von E-Mail-Adressen und Telefonnummern für elektronische Werbung sowie Postwerbung trotz ausdrücklich erklärten Werbewiderspruchs stellen Tatbestände dar, die je nach Sachverhalt mit einem Bußgeld von bis zu 300.000 Euro geahndet werden können.

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Schlagworte zum Thema:  Dialogmarketing, Direktmarketing, Datenschutz, Werbung

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