Die Bereitschaft zur digitalen Beratung steigt. Bild: MEV Verlag GmbH

Das Thema Kaufberatung gilt im E-Commerce immer noch als Achillesferse. Doch berechtigte Hoffnung naht in Gestalt von Chats und Messenger-Diensten.

Knapp 60 Prozent der deutschen Internetnutzer bevorzugen den stationären Handel. Das hat eine Grundlagenstudie des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos zum Thema Omnichannel ergeben. Größte Barriere für das Onlineshopping ist laut Ipsos immer noch die fehlende persönliche Beratung.

Doch die Bereitschaft zur digitalen Beratung steigt. Knapp 40 Prozent der deutschen Onliner würden die persönliche Shoppingberatung im Netz gerne ausprobieren. Vor allem Chats auf der Website des jeweiligen Anbieters können sich die deutschen Internetnutzer für die persönliche Beratung beim Onlineeinkauf vorstellen: Ein Drittel der Deutschen hat Interesse daran.

Bereitschaft zur Beratung per Messenger steigt

Ein Viertel würde sich per Whatsapp oder Facebook Messenger beim Kauf beraten lassen. Unter den Millennials sind es sogar fast 30 Prozent, wobei sechs Prozent dieser Befragtengruppe zwischen 18 und 35 Jahren angaben, diesen Service sogar schon einmal genutzt zu haben.

Auch der Onlinekauf per Sprachassistent ist für ein Viertel der deutschen Internetnutzer interessant.

Schlagworte zum Thema:  E-Commerce, Kundenservice, Versandhandel

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