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Vier von zehn Unternehmen stocken 2018 ihre E-Mail-Marketing-Budgets auf. Das geht aus einer Umfrage von Cleverreach hervor. Investiert werden soll unter anderem in Volumen und Technologie.

53 Prozent der Befragten möchten demnach Geld in die Gestaltung der E-Mails, 43 Prozent in die Automatisierung der Abläufe investieren. Ein Drittel will dafür sorgen, dass mehr E-Mails versendet werden können, knapp ein Drittel findet, es sei Zeit für neue Content-Formate. 13 Prozent wollen in eine leistungsfähige Technologie investieren. All das soll weitestgehend inhouse realisiert werden, an externe Unterstützung denken nur rund fünf Prozent der Befragten aus über 1.700 Unternehmen.

Mehr E-Mail-Empfänger, bessere Zustellrate

Viele Unternehmen haben die Herausforderungen erkannt, mit denen sie sich im E-Mail-Marketing zeitnah auseinandersetzen müssen. Als solche nennen 61 Prozent der Unternehmen die Erweiterung der Empfängerliste. Jeweils 36 Prozent planen, sich mit der Optimierung der Erstellungsprozesse zu befassen und die Zustellrate zu verbessern.

Ein Ergebnis überraschte die Studienautoren: Gerade mal 22 Prozent, also jedes fünfte Unternehmen, nannte die neue E-Privacy-Verordnung, die den Schutz personenbezogener Daten im Bereich der elektronischen Kommunikation regelt, als eine besondere Herausforderung im Jahr 2018.

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Schlagworte zum Thema:  Direktmarketing, Dialogmarketing, Online-Marketing, Kundenbindung

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