18.05.2012 | Technik

Mobile ist auch im Mittelstand etabliert

Der Mittelstand nutzt mobile Anwendungen intern nur selten.
Bild: Haufe Online Redaktion

Bereits 73 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen nutzen Mobile-Business-Anwendungen. Weitere 22 Prozent planen dies für die nächsten zwei Jahre, so die Ergebnisse der Studie “Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk 2011” des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr.

35 Prozent der KMU nutzen mobile Anwendungen bei der Kundenakquisition und im Kundenservice, 28 Prozent für Werbung und Öffentlichkeitsarbeit und knapp jedes vierte Unternehmen für die Auftrags- und Angebotsbearbeitung. Bei internen Geschäftsprozessen wie der Produktion oder dem Personalmanagement setzen hingegen nur acht Prozent der befragten Unternehmen auf mobile Anwendungen.

Von den mobilen Anwendungen erwarten KMU vor allem eine Zeitersparnis, eine Kostenreduktion und eine erhöhte Kundenbindung, beispielsweise durch Mobile Advertising am Point-of-Sale. Dem gegenüber steht der Aufwand, den die Einführung mobiler Anwendungen mit sich bringt. Die Mehrheit der KMU sieht den größten Aufwand bei der Integration der mobilen Systeme in die bestehenden Systeme, bei den Anschaffungskosten und der Informationssuche im Voraus. Auch die Schulung von Mitarbeitern und das Tragen der laufenden Kosten werden als aufwändig angesehen.


Schlagworte zum Thema:  CRM, Mobile Marketing, Kundenservice, Werbung

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