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Studie: Individuelle Incentives werden wichtiger

Der Trend geht hin zu individuellen und gleichzeitig konstanten Incentivierungsprogrammen. Dies ergab eine Studie von Vok Dams Consulting, an der sich 58 deutsche Unternehmen beteiligten.

Ziel Nummer Eins der Incentivierungsprogramme ist die Umsatzsteigerung. Alle befragten Unternehmen gaben dies als Ziel an. Ebenfalls wichtig ist für die Unternehmen die Motivation der Mitarbeiter (98 Prozent) und 82 Prozent möchten durch Incentives die Loyalität ihrer Mitarbeiter steigern. 86 Prozent der Unternehmen geben pro Incentive über 300 Euro aus, 59 Prozent setzen dabei jedoch lediglich auf Einzelmaßnahmen. Der Trend geht jedoch laut Studie hin zu konstanten Programmen, die über einen längeren Zeitraum hinweg laufen. Auch die Individualisierung wird wichtiger. So gaben 87 Prozent der deutschen Unternehmen an, dass Incentivierungsprogramme auf den einzelnen Mitarbeiter zugeschnitten sein sollten.

Bei der Wahl der Incentives setzen Unternehmen auf Altbewährtes. 92 Prozent der Befragten nutzen Incentives, die sich bereits in der Vergangenheit bewährt haben. Immerhin 38 Prozent beziehen die Mitarbeiter in die Auswahl ein. 87 Prozent nutzen dabei ihr eigenes Incentivierungsprogramm oder planen dies zumindest. Ihre Abneigung gegenüber fremden Programme begründen sie zum einen in der mangelnden Identifikation und dem Branding, zum anderen darin, dass sie zu wenig auf die Unternehmen zugeschnitten sind. (tb)

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