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Studie: E-Mail soll wichtigstes Kommunikationsmedium bleiben

Nach einer aktuellen Umfrage des IT-Sicherheitsunternehmens Eleven rechnen die meisten IT-Entscheider damit, dass die E-Mail auch in einigen Jahren noch das wichtigste Kommunikationsmedium sein wird.

Zwar bekommt die E-Mail schon seit einiger Zeit zunehmende Konkurrenz durch andere Kommunikationsmöglichkeiten wie Instant-Messaging oder Angebote in sozialen Netzwerken, doch könnten diese Alternativen die dominierende Stellung der E-Mail noch nicht gefährden.

Demnach rechnen gut 84 Prozent der befragten IT-Manager damit, dass E-Mail auch in 3 Jahren noch das wichtigste geschäftliche Kommunikationsinstrument sein wird. Knapp 7 Prozent trauen dies den Instant-Messaging-Diensten zu, lediglich 4 Prozent sehen die sozialen Netzwerke in dieser Position.

Sicherheitsprobleme erwartet

Allerdings erwartet die Mehrheit der Verantwortlichen steigende Sicherheitsrisiken durch die E-Mail-Nutzung. 56 Prozent erwarten eine zunehmende Bedrohung durch gefährliche E-Mails. Nach wie vor als große Last werden Spam-Mails bewertet. Knapp die Hälfte der Befragten (47,8 Prozent) sieht hier keine Veränderung der angespannten Lage, fast jeder Vierte (22,3 Prozent) berichtet sogar von einem weiter anwachsenden Spam-Aufkommen.

Für die Zukunft erwarten die IT-Entscheider, dass Spam und Schadprogramme vermehrt über soziale Netzwerke in Umlauf gebracht werden und dass dabei auch Angriffe durch gezielte Phishing-Kampagnen (Spear-Phishing) weiter an Bedeutung gewinnen werden.

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