Im E-Mail-Marketing gibt es bei den Kennzahlen keine eindeutigen Trends. Bild: MEV-Verlag, Germany

Kennzahlen helfen dabei, das E-Mail-Marketing zu optimieren. Benchmarks können dabei eine Orientierungshilfe sein. Wir haben aktuelle Öffnungs-, Klick- und Bounceraten.

Die "E-Mail-Marketing-Benchmark 2017" von Inxmail liefert erneut Kennzahlen rund um den Mailingversand. Der Dienstleister hat dafür Öffnungs-, Klick- und Bounceraten von mehr als 1.000 seiner Kunden ausgewertet.

Im vergangenen Jahr lag der Mittelwert der Öffnungsrate bei 31,2 Prozent und damit 0,6 Prozent über dem Vorjahr. Die Klickrate dagegen ist um 0,3 Prozent gefallen und stand im Jahr 2016 bei 5,0 Prozent. Dementsprechend hat sich auch die effektive Klickrate verschlechtert. Mit einem Minus von 1,2 Prozent gegenüber 2015 liegt sie nun bei 16,7 Prozent. Bei der Bouncerate wiederum gab es keine Veränderung- sie liegt nach wie vor bei 0,6 Prozent.

Die E-Mail-Marketing-Kennzahlen im B2B-Bereich

Im Vergleich fallen alle Kennzahlen – von der Öffnungsrate über die Klickrate bis zur Bouncerate – bei B2C-Mailings generell besser aus als bei Mailings mit einer B2B-Zielgruppe.

Außerordentlich gute Performancewerte zeigen nach wie vor Triggermailings. Im Jahresmittel haben diese anlassbezogenen Mailings mit 41,2 Prozent eine deutlich höhere Öffnungsrate als reguläre Newsletter. Bezogen auf die Zielgruppe B2B ist der Wert sogar fast doppelt so hoch. Bei der Klickrate schneiden Triggermailings noch besser ab. Die Ergebnisse im Detail finden Sie hier.

E-Mail-Marketing: Die wichtigsten Kennzahlen und wie sie tatsächlich genutzt werden

Schlagworte zum Thema:  E-Mail-Marketing, Dialogmarketing, Direktmarketing

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