| Pressearbeit

So kommen PR-Bilder am besten an

PR-Bilder sollten Eyecatcher sein, aber nicht unauthentisch.
Bild: Haufe Online Redaktion

Welche Faktoren dafür ausschlaggebend sind, dass PR-Bilder einen großen Widerhall in Redaktionen und im Web finden, zeigen die Dpa-Tochter News aktuell und Faktenkontor.

Freier Zugang

Was nützen Bilder, wenn man sie nicht findet? Bilder müssen ohne Einschränkung zugänglich und nutzbar sein.

Thema besetzen

Bilder, die klug Themen besetzen, werden oft jahrelang verwendet und wirken stark meinungsbildend.

Authentizität

Der echte Mitarbeiter am Fließband ist als Motiv besser als ein per Photoshop behandeltes Supermodel. Übermäßig inszenierte Bilder schrecken ab.

Service

Größen, Formate, Beschreibungen - Vielfalt macht ein PR-Bild erst richtig schmackhaft.

Mobil

Bilder müssen auf dem Smartphone "funktionieren" - erst Recht bei einer Verwendung in den Social Media. Womit wir schon beim nächsten Thema wären:  Soziale Netzwerke steigern Reichweite und Wirkung - Große Share-Buttons sind also Pflicht.

Infografiken

Manche Themen lassen sich nur schwer fotografisch darstellen - Infografiken können in diesen Fällen oft helfen.

Branding schützt vor Abdruck

Branding hat auf PR-Bildern nichts zu suchen. Aufdringliche Logos garantieren den Weg in den Papierkorb.

Schlagworte zum Thema:  PR, Marketing

Aktuell

Meistgelesen