| Nielsen

Direct Mail weiter im Kommen

Der Handel bleibt in Sachen Direktmarketing auf der Überholspur.
Bild: Haufe Online Redaktion

Im ersten Quartal 2012 hat das Medium Direct Mail 878 Millionen Euro umgesetzt und landet damit auf Platz 3 der wichtigsten Werbemittel – vor den Publikumszeitschriften. Das geht aus der Studie Nielsen Direct Mail Letterbox hervor. Big Spender waren erneut Handelsorganisationen.

Im ersten Quartal 2012 hat das Medium Direct Mail 878 Millionen Euro umgesetzt und landet damit auf Platz 3 der wichtigsten Werbemittel – vor den Publikumszeitschriften. Das geht aus der Studie Nielsen Direct Mail Letterbox hervor. Wichtigste Spender waren erneut Handelsorganisationen.

Handelsunternehmen haben im ersten Quartal demnach 13,6 Millionen Euro mehr in Direktmarketing investiert. Ebenfalls zugelegt haben die Bereiche Baustoffe und Bauzubehör (ein Plus von 4,5 Millionen Euro) sowie Marketing und Werbung. Hier flossen die Zusatzinvestitionen fast völlig in die Vermarktung von Kundenkarten.

Die Werbeaufwendungen im Bereich Direct Mial sanken insgesamt leicht um 2,2 Prozent. Das liegt vor allem an der Zurückhaltung bei volladressierten Werbebriefen, die weniger gefragt waren. Alle anderen Direct-Mail-Medien blieben stabil. Volladressierte Werbebriefe hatten einen Anteil von 17 Prozent an den Gesamtaufwendungen. Weitere Ergebnisse der Studie finden Sie hier. (cp)


Schlagworte zum Thema:  Direktmarketing, Mailing, Dialogmarketing

Aktuell

Meistgelesen