05.02.2015 | Mobile Commerce

Mobile Shopper geben dem Browser den Vorzug vor Apps

Der kleine Bildschirm hält Onliner nicht davon ab, mit dem Handy einzukaufen.
Bild: Haufe–Lexware GmbH & Co. KG

Über 60 Prozent der User steuern lieber mobile Seiten via Browser an als die Händler-App zu installieren, so das Ergebnis einer Untersuchung des E-Commerce-Dienstleisters Siteworx. Doch egal auf welchem Kanal, am Ende zählt für die Kunden eigentlich nur eines.

Mobile Endgeräte werden demnach heute über die gesamte Customer Journey hinweg genutzt, von der Recherche bis zum endgültigen Kauf. In den vergangenen Jahren waren Händler davon ausgegangen, Kunden am besten via App zu erreichen. Inzwischen sagen nur noch 37 Prozent der US-amerikanischen Verbraucher, sie würden zum Mobile-Shopping lieber eine App als den Browser nutzen.

So ganz abschreiben brauchen Händler ihre Applikationen dann nicht, wenn sie Verbrauchern Vorteile gegenüber der Website bietet. 32 Prozent der Befragten sagen, sie greifen dann lieber auf eine App zurück, wenn diese deutlich schneller ist als die mobile Website. Attraktiv werden Apps auch dann, wenn sie spezielle Rabattaktionen (20 Prozent) oder einen schnelleren Check-out-Prozess bieten. “Speed is king“, sagt Patricia Mejia, CMO bei Siteworx. Egal ob Kunden via Browser oder App auf eine Händlerwebsite zugreifen, sei Schnelligkeit der Faktor, der das Kauferlebnis und die Konversionsrate am stärksten beeinflusse. 

Weiterlesen:

Vier wissenswerte Facts zum Mobile Commerce

Hälfte der Webshops für mobilen Traffic gerüstet

Neun Tipps für bessere mobile Onlineshops

Schlagworte zum Thema:  Mobile Commerce, Vertrieb, E-Commerce, Mobile Marketing

Aktuell

Meistgelesen