07.11.2013 | Mobile

10 Thesen zur mobilen Werbung

Augen auf: Die mobile Werbung muss "wachgeküsst" werden.
Bild: Haufe Online Redaktion

Der Desktop-PC ist nicht länger das meistgenutzte Tor zur Online-Welt. Die Werbebranche ist deshalb gut beraten, die neue Multiscreen-Welt ernst zu nehmen. David Mahoney von Ebuzzing nennt zehn Thesen zur mobilen Werbung - und für eine verbesserte Nutzung von Video Ads auf mobilen Endgeräten.

1. Crosschannel-Zielgruppenmessungen und Reporting-Tools müssen implementiert werden, da Silo-Messungen (TV, PC, Mobile) nicht länger verlässlich sind.

2. Weil User zwischen PCs und mobilen Endgeräten hin und her wechseln, müssen Advertiser ihre Markenbotschaften über alle Kanäle aussteuern, einschließlich Social und Mobile.

3. Mobile Werbeformate müssen sich an die Gegebenheiten der unterschiedlichen Smartphone-Betriebssysteme anpassen.

4. Technische Hürden für Advertiser im Mobile-Bereich müssen abgebaut werden. Mobile Kampagnen müssen genauso einfach durchführbar sein wie Online-Kampagnen.

5. Mobile ist mehr "Social" als Online. Die soziale Verbreitung im Netz ist der Schlüssel für Reichweite und Einfluss.

6. Innovative Videoformate schlagen die Brücke zwischen den verschiedenen Screens und bringen Markenerlebnisse auf mobile Endgeräte.

7. Smartphone- und Tablet-User wollen keine aufdringliche Werbung. Die besten Video Ads sind deshalb User-initiiert und kürzer als auf dem PC.

8. Die Nutzung von Tablet-PCs nimmt rapide zu. Tablets sind für die Darstellung von Videowerbung und für hohes User Engagement optimal.

9. Bei der Entwicklung von Mobile-Advertising-Formaten müssen sowohl technische als auch graphische Besonderheiten beachtet werden, um eine positive Markenerfahrungen auszulösen.

10. Die Standardisierung der Werbeformate zwischen den einzelnen Plattformen muss Priorität im Markt besitzen.

Schlagworte zum Thema:  Mobile Marketing, Online-Marketing, Dialogmarketing, Werbung

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