28.07.2014 | Marketing

Big Data in den USA vor dem Durchbruch

Viele US-Firmen sind auf der Suche nach Mitarbeitern, die sich mit Big Data auskennen.
Bild: Project Photos GmbH & Co. KG

Die Investitionen in datengetriebene Marketingstrategien sind in den Vereinigten Staaten in den ersten drei Monaten dieses Jahres noch einmal deutlich gestiegen. Dies geht aus dem Quartalsbericht der Direct Marketing Association (DMA) hervor.

Dass Big Data in den Marketingabteilungen angekommen ist, zeigen die steigenden Budgets. Investiert wird inzwischen aber nicht nur in Technik, sondern auch in neue Mitarbeiter. 42 Prozent der Befragten gaben an, die Investitionen in datengetriebene Marketingmaßnahmen zu erhöhen, im letzten Quartal des vergangenen Jahres waren es erst 38,4 Prozent. Vergleicht man den aktuellen Bericht mit denen der vergangenen drei Jahre, zeigt sich, dass noch nie so viel in Big Data investiert wurde. Erstaunlich ist diese Entwicklung natürlich nicht, handelt es sich schließlich um einen vielversprechenden neuen Technologietrend, dennoch belegen die Zahlen, so die Meinung der Experten, den Durchbruch von Big Data.

Die Mehrheit der Befragten (75,4 Prozent) teilt die Überzeugung, dass datengetriebenes Marketing in Zukunft weiter an Relevanz gewinnen wird.

Aber auch eine klassische Disziplin im Direktmarketing haben Marketer wiederentdeckt. Neben Social Media und Suchmaschinenmarketing setzt man in den USA wieder auf die E-Mail. Auch hier sind die Ausgaben im ersten Quartal gestiegen. Die Studie basiert auf einer Befragung von 147 Marketern und 137 Dienstleistern.

Schlagworte zum Thema:  Big Data, Database, E-Mail-Marketing, Analytics, Marketing

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