08.01.2015 | Kampagnensteuerung

Das Marketing schwimmt in Daten

Big Data: Das Marketing kommt kaum zum Luft holen.
Bild: MEV Verlag GmbH, Germany

Apteco hat sich in seinem Trendreport "Data-Driven Marketing 2014/2015" unter anderem mit Big Data beschäftigt. Ein Ende der Datenflut ist nicht in Sicht.

Gut 20 Prozent der Befragten verfügen in ihrem Unternehmen über mehrere 10 Millionen Datensätze, fast ebenso viele über mehrere 100 Millionen. Gut 15 Prozent der Firmen geben sogar an, mehrere Milliarden an Datensätzen zu haben. Bei knapp 30 Prozent sind es "nur" bis zu mehreren Millionen.

Dass das Datenvolumen in nächster Zeit noch einmal deutlich wachsen wird, daran gibt es laut Studie keinen Zweifel. Knapp 28 Prozent gehen von einer zehnprozentigen Mengensteigerung aus. 21 Prozent sagen, das Datenvolumen würde um die Hälfte wachsen. 14 Prozent rechnen in ihrer Firma sogar mit einer Verdoppelung der Datenmenge und deutlich mehr als zehn Prozent sogar mit einer Vervielfachung darüber hinaus.

Der Großteil der Befragten liefert pro Woche Kampagnen an eine halbe bis eine Million Empfänger aus (24 Prozent). Jeweils zwölf Prozent versenden an weniger als 10.000, an etwa 50.000 bzw. an fünf Millionen oder mehr Empfänger.Bei weiteren gut zehn Prozent beläuft sich das Volumen auf etwa 100.000 Empfänger. Über 16.000 wissen nicht, an wie viele Kunden sie Kampagnen schicken. Weitere Daten finden Sie hier.

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Schlagworte zum Thema:  Dialogmarketing, Database, Big Data, CRM, Marketing

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