Unternehmens-E-Mails sollen vor allem über Produkte und Dienstleistungen informieren. Bild: Haufe Online Redaktion

Im digitalen Dialog ist die E-Mail auch 2017 der wachstumsstärkste Kanal. Insbesondere im Handel lohnt es sich, Kunden per Newsletter anzusprechen. Statista hat nachgefragt, wofür sich die Abonnenten interessieren.

E-Mail-Marketing ist wahrlich keine neue Disziplin mehr, trotzdem machen Unternehmen noch immer viele Fehler. Selbst große Marken zeigen Defizite, meist geht es dabei um den rechtskonformen Versand. Aber auch sonst können Unternehmen so einiges falsch machen. Zum Beispiel beim Inhalt. Statista hat nachgefragt, wofür sich die Abonnenten interessieren.

Große Marken mit großen Defiziten beim E-Mail-Marketing

Newsletter: Individualisierung ist Pflicht

Die Hälfte der Newsletter-Leser will demnach über neue oder künftige Produkte informiert werden, beinahe ebenso viele (46 Prozent) erhoffen sich, Rabatte oder Sonderangebote zu erhalten. 38 Prozent der Befragten sagen, sie erhalten E-Mails von Unternehmen, bei denen sie regelmäßig einkaufen. 29 Prozent geht es deshalb vor allem darum, Informationen über Produkte, Dienstleistungen oder aktuelle Angebote zu erhalten.

Wer E-Mails versendet, sollte über Bedürfnisse und Wünsche der Kunden Bescheid wissen, denn mehr als jeder Vierte (28 Prozent) erwartet Informationen zu persönlichen Interessen und Hobbys. Personalisierung ist deshalb Pflicht. Immerhin noch 14 Prozent interessieren sich für das Unternehmen an sich und möchten sich über die Entwicklungen der Marke auf dem Laufenden halten.

E-Mail als zentraler Touchpoint im gesamten Kaufentscheidungsprozess

Schlagworte zum Thema:  Direktmarketing, E-Mail-Marketing, Online-Marketing, Kundenbindung

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