E-Mail-Marketing kann Kunden binden und zum Kauf bewegen. Bild: Haufe Online Redaktion

E-Mail-Marketing ist für viele Zwecke einsetzbar. Kundenbindung rangiert dabei ganz oben auf der Liste, wobei die Ansätze zwischen B2C- und B2B-Bereich differieren.

E-Mail-Marketing sehen Marketer vor allem als Kundenbindungsmaßnahme. Das geht aus einer Studie der DMA hervor. Knapp ein Drittel bejaht, dass sich E-Mails besonders gut zur Retention eignen. Für den B2C-Bereich liegt der Wert sogar noch ein bisschen höher. Knapp ein Viertel nennt außerdem Conversion. Hier liegt der B2C-Wert ebenfalls deutlich über dem für den B2B-Bereich.

Brand Promotion führt jeder fünfte Befragte an, sowohl im B2C- als auch im B2B-Bereich.

E-Mail-Marketing: Engagement und Abverkauf als Hauptziele

Zur Akquise und zur Reaktivierung eignet sich E-Mail-Marketing laut Studie vor allem im B2B-Bereich (18 beziehungsweise 16 Prozent). Die Durchschnittswerte liegen hier bei 14 und acht Prozent.

Die Hauptziele, die Unternehmen mit E-Mail-Marketing verfolgen sind Engagement (71 Prozent), Sales (58 Prozent) und Leadgenerierung/Akquise (52 Prozent). Auf den weiteren Plätzen folgen Brand Awareness und Lead Nurturing. Die vollständige Studie finden Sie hier.

E-Mail-Marketing: Die wichtigsten Kennzahlen und wie sie tatsächlich genutzt werden

Schlagworte zum Thema:  E-Mail-Marketing, Dialogmarketing, Kundenbindung, E-Commerce

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