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Das sind die Top-Prioritäten im digitalen Marketing 2016

Da sind wir dabei, das ist prima: Die Agenda im digitalen Marketing ist lang.
Bild: Haufe Online Redaktion

Der "Digital Marketers Census 2016" von Marin Software bringt es ans Licht: Ganz oben auf der Agenda der deutschen Digital Marketer stehen in diesem Jahr Investitionen in Technologien zur gezielteren Kampagnensteuerung.

Die Investition in Technologie, die bessere Zielgruppen-Insights zur Kampagnensteuerung ermöglicht, hat für deutsche Digital-Marketing-Manager in den nächsten zwölf Monaten höchste Priorität. 38,5 Prozent nennen diesen Punkt. 35 Prozent führen digitales Crosschannel-Marketing an und 29,5 Prozent die Nutzung von Zielgruppeninformationen für die Kampagnenplanung und -realisierung.

Erfolgsmessung und Datenanalyse bleiben digitale Prioritäten

Auf Platz 4 im Ranking rangiert das Thema Transparenz bzw. Erfolgsmessung, speziell im Hinblick auf Agenturen und Dienstleister (29 Prozent). Die effektive Skalierung von Kampagnen über Social-Media-Kanäle nennen 27,5 Prozent der Befragten.

"Nur" auf Rang 6 liegt die Integration der digitalen Marketing-Disziplinen, dabei ist das eines der großen Versprechen der Digitalisierung (27 Prozent). Wenig überraschend hingegen ist der artikulierte Bedarf an Mitarbeitern mit Kenntnissen in der Datenanalyse. 22 Prozent der Digital Marketer wollen hier tätig werden.

Der "Digital Marketers Census" wurde Ende 2015 parallel in Deutschland, Frankreich und UK durchgeführt. Es wurden insgesamt 600 digitale Entscheider, darunter 200 Deutsche, befragt.

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