17.09.2012 | Top-Thema Acht Tipps für Social Commerce

Social Commerce optimal nutzen

Kapitel
Treffsichere Dialoge und Feedback im Social Web sollen Fans für Online-Shops begeistern.
Bild: MEV Verlag GmbH, Germany

Der Begriff „Social Commerce“ entwickelt sich zunehmend, wobei die meisten Menschen in der digitalen Welt darunter – unabhängig von den zahlreichen Bereichen, auf die er heute im Geschäftsleben angewandt wird – die Einbeziehung von Social Media, Online-Interaktionen und Kundenfeedback zur Erleichterung des Online-Handels verstehen.

Grundsätzlich gesehen findet Social Commerce da statt, wo Menschen (und manchmal auch Marken) andere Verbraucher bei Kaufentscheidungen unterstützen und einen Verkaufsprozess ermöglichen, der auf realen Anwendererfahrungen basiert. Dies reicht von Kommentaren in einem Online-Forum oder sozialen Netzwerk bis hin zu Meinungen, die auf der Website eines Einzelhändlers ausgetauscht werden. Die Quintessenz ist, dass alles auf Inhalten basiert, die von Anwendern beigetragen werden. Das ist es, was Social Commerce ausmacht.

Fans und Followers

Viele Marken erzielen heute einen großen Teil ihrer von Anwendern erzeugten Inhalte aufgrund ihrer digitalen Aktivitäten, sei es, dass diese Informationen von ihren Fans auf Facebook, ihren Followers auf Twitter oder Kunden stammen, die ein Produkt gekauft haben und dann einen Kommentar auf der Website hinterlassen. Diese Informationen bieten eine Fülle von Einsichten in das, was Kunden von den Produkten, der Marke und den erhaltenen Leistungen halten. Trotz dieser Unmenge an nützlichen Informationen nutzen viele Marken die Erkenntnisse, die ihnen aufgrund ihrer digitalen und sozialen Aktivitäten zur Verfügung stehen, noch nicht so effektiv wie sie könnten.

Um das Beste aus diesen Erkenntnissen zu machen, können und sollten Unternehmen den Blick über den reinen E-Commerce hinaus auf das größere Bild richten, das von Anwendern erstellte Inhalte und deren Nutzen für eine Marke einbezieht. Die drei Bereiche, in denen solche Inhalte wertschöpfend für ein Unternehmen sein können, sind die Analyse der Stimmung und des Profils von Kunden, die Förderung positiver Interaktion mit Kunden oder Interessenten sowie die Möglichkeit, dass verschiedene Abteilungen im Unternehmen ihre Prozesse auf der Basis des Kunden-Feedbacks straffen können.

Schlagworte zum Thema:  Community, E-Commerce, Interaktion, Social Media, Kundenbindung, Dialogmarketing, Versandhandel

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