17.09.2012 | Top-Thema Acht Tipps für Social Commerce

Schritt eins: Erkenntnisse auswerten

Kapitel
Grundlage für erfolgreichen Social Commerce ist die Analyse des Feedback im Social Web.
Bild: Haufe Online Redaktion

Nachfolgend sind drei Schritte zusammengefasst, mit deren Hilfe Marken den größten Nutzen aus Social Commerce ziehen können. Insbesondere beschreiben die folgenden Punkte, wie von Anwendern beigetragene Inhalte am besten genutzt werden können, um wichtige Erkenntnisse zu potentiellen und bestehenden Kunden zu gewinnen:

1. Grundsätzlich können Erkenntnisse, die aus sozialen digitalen Aktivitäten stammen, als einfaches Barometer für Marken dienen, wie viel positives und wie viel negatives Feedback sie online erhalten. Dieses Feedback kann leicht gemessen und einfach verfolgt werden, indem man erfasst, was die Kunden sagen, die wichtigsten Daten aus deren Feedback erfasst und diese Informationen entsprechend nutzt.

2. Im nächsten Schritt können Marken die qualitativen Aussagen bestätigter Kunden markieren und auf der Basis des Kunden-Feedbacks einen Datensatz erzeugen, der quantitativen Wert hat und eine schnelle Analyse ermöglicht. Zum Beispiel können wie Begriffe wie „mögen“, „glücklich“, „falsch“ oder „enttäuscht“ entsprechend verfolgt werden, um Einblick darin zu gewinnen, was Kunden gerade von einem bestimmten Produkt halten.

3. Sollte es ein Problem mit einem Produkt oder Service geben, können Unternehmen Echtzeit-Feedback aus Social-Commerce-Aktivitäten nutzen, um einzelnen Kunden zu antworten und das Problem schnell zu lösen. Damit wird potentiellen Krisen vorgebeugt – was unmöglich wäre, wenn man sich lediglich auf nachträgliche Marktumfragen verlässt.

Schlagworte zum Thema:  Web, Digital, E-Commerce, Social Media, Kundenbindung, Dialogmarketing, Versandhandel

Aktuell

Meistgelesen