20.11.2013 | Social Collaboration

SAP erweitert Enterprise-Networking-Lösung

SAP treibt das Thema Social Collaboration voran.
Bild: SAP AG/Stephan Daub

Der Walldorfer Softwarekonzern SAP erweitert seine Enterprise-Social-Networking-Software Jam um vordefinierte Kooperationsprozesse. Ziel ist es, den Mitarbeitern durch die Integration neuer Funktionen und die Verknüpfung mit der Geschäftsprozessebene alle Informationen schneller zur Verfügung zu stellen, damit sie bessere Entscheidungen treffen können. Im ersten Schritt stehen den Nutzern - dank Integration in SAP CRM - wichtige Vertriebs- und Serviceprozesse zur Verfügung.

Die Integration der Vertriebs- und Serviceprozesse ist so strukturiert, dass selbst Daten, die sich häufig ändern, stets aktuell in verfügbar sind. Das gelingt durch die tiefe Verbindung von Fachwissen, Inhalt, Problemlösung und Vorlagen mit Anwendungs- und Echtzeitdaten aus dem Unternehmenssystem. Die Software erkennt die Daten, interpretiert sie und zeigt die entsprechenden Dokumente, relevanten Personen oder Projekte an. Den Mitarbeitern steht eine Liste so genannter "Work Patterns" zur Verfügung, in denen sie mithilfe vordefinierter Prozesse Zusammenhänge herstellen können. Auf diese Weise erhalten sie ein vollständiges Bild der Situation oder des Projekts, bekommen schnell Zugang zu Experten und haben die Möglichkeit, Prozesse flexibel an neue Projektanforderungen anzupassen.

"Wenn wir eine Verkaufsstrategie entwickeln oder Account-Planung durchführen, wenn wir ein neues Team einarbeiten oder von einem Mentor betreut werden, ist es immer wichtig, die richtigen Daten, Inhalte, Prozesse und Personen zusammenzuführen", erklärt Sameer Patel, SVP und General Manager von Enterprise Social Software bei SAP. Genau diese Elemente werden mit den Work Patterns zusammengeführt und verknüpft.

Schlagworte zum Thema:  CRM, Social Media

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