12.03.2013 | Top-Thema ERP und CRM – Gemeinsam sind sie stark

Mobile ist gefragt

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Kapitel
Smartphones und Tablets werden zum unverzichtbaren Werkzeug für Vertriebler.
Bild: Haufe Online Redaktion

Eine reibungslose Implementierung, die das Tagesgeschäft so wenig wie möglich beeinträchtigt, steht bei allen Unternehmen ganz oben auf dem Wunschzettel. Als Grundsatz gilt dabei häufig: Geändert wird soviel wie nötig – aber so wenig wie möglich.

Diesen Mittelweg zu finden, ist nicht immer einfach. Die Herausforderung in Zeiten von Big Data besteht aber nicht nur darin, CRM und ERP zu verzahnen. Eine Voraussetzung dafür ist zunächst, "eine Systeminfrastruktur zu schaffen, die mit großen Datenmengen umgehen kann und diese in Echtzeit verknüpft und analysiert", so Alexandra Kornfeld-Gran. Auf dieser technischen Grundlage könne man dann den Informationsfluss organisieren. Ist der Umbau erfolgreich, zeigt sich der Mehrwert einer integrierten Lösung meist zuerst in den Bereichen Zeitersparnis, Flexibilität und Qualität der Kundenansprache, die sich mittelfristig natürlich auch in Umsatzsteigerungen bemerkbar machen.

Viele Unternehmen wollen sich beim Thema integrierte Datennutzung aber nicht auf einen bloßen Umbau von CRM und ERP beschränken. "Nahezu jedes Unternehmen, mit dem wir sprechen, verlangt nach Echtzeit-Informationen, um die Entscheidungen im Unternehmen zu unterstützen", sagt Kornfeld-Gran. Und nach zusätzlichen Features, beispielsweise mobilen Zugriffsmöglichkeiten via Smartphone, Tablet oder Notebook im Außendienst.

Schlagworte zum Thema:  Big Data, Database, CRM, Mobile Marketing, ERP, Vertrieb

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