06.09.2013 | Database

Nutzen von Big Data wird noch angezweifelt

Big Data kann zu besseren Entscheidungen führen.
Bild: Cybrain - Fotolia

EMC hat die Ergebnisse einer Umfrage unter mehr als 300 Entscheidern zum Thema Big Data und IT-Transformation veröffentlicht. Demnach sind mehr als die Hälfte der Befragten überzeugt, dass die bessere Nutzung von Daten die Entscheidungsfindung erleichtert. Aber es gibt auch viele Skeptiker.

Knapp ein Viertel glaubt zudem, durch Datenanalyse bereits einen Wettbewerbsvorteil errungen zu haben. 35 Prozent sehen Branchen im Vorteil, die solche Tools anwenden. Allerdings vertraut das Senior Management nur zu gut einem Drittel bei der Entscheidungsfindung auf Big Data. Dies könnte auch der Grund dafür sein, warum ein knappes Drittel der Firmen noch keine konkreten Pläne zur Einführung von Big-Data-Technologien hegt.

66 Prozent der Befragten erklärten, dass ihr Unternehmen grundsätzlich von Investitionen in Technologien strategisch profitieren kann. Fast ebenso viele vermuten allerdings gleichzeitig, dass es eine Herausforderung sein wird, in den kommenden drei Jahren die Kenntnisse in demselben Maße zu steigern wie IT-Innovationen fortschreiten.

59 Prozent glauben, dass ihr Unternehmen über die notwendigen Kenntnisse und die Erfahrung verfügt, um geschäftliche Prioritäten erfolgreich umzusetzen. Mehr als die Hälfte der Befragten (56 Prozent) sehen die größten Hindernisse im Umgang mit geschäftlichen Prioritäten in der Unternehmenskultur begründet.

Schlagworte zum Thema:  CRM, Database, Big Data

Aktuell

Meistgelesen