22.08.2013 | Database

Mangel an Kapazitäten und Experten hemmt Big Data

Ein Mangel an Experten verhindert den Aufbruch ins Zeitalter von Big Data.
Bild: Comstock Images, a division of JupiterImages Corporation

Gut ein Drittel der Befragten einer Studie von Blue Yonder und Focus Online können mit dem Terminus Big Data etwas anfangen. Die größten Hemmnisse beim Einsatz von Big Data sehen sie im Mangel an Kapazitäten und Experten.

Die Mehrheit verbindet mit dem Begriff Big Data vor allem die Analyse großer Datenmengen (23 Prozent). Wie wichtig Daten und ihre Auswertung sind, ist bei Unternehmen sowie Entscheidern im Vertrieb, Marketing und Produktion erkannt: 68 Prozent sind der Meinung, dass aussagekräftige Datenanalysen und Prognosen notwendig für fundierte Entscheidungen sind und den Erfolg eines Unternehmens maßgeblich beeinflussen. Gut 34 Prozent versprechen sich eine Kostenreduktion und weitere 30 Prozent eine Automatisierung von Prozessen.

Als die wichtigsten Datenquellen sehen sie Online-Marktplätze, Portale sowie Social Media (41 Prozent), betriebswirtschaftliche Software (36 Prozent), die Firmenwebsite (30 Prozent) und Sensordaten (18 Prozent).

Die größte Herausforderung im Umgang mit Big Data sahen die Teilnehmer der Studie in der Fähigkeit, Zusammenhänge in Daten zu erkennen (51 Prozent). Für 45 Prozent der Befragten ist das Identifizieren des adäquaten Analyseziels eine weitere wichtige Aufgabe. Darüber hinaus sollten die Informationen in Echtzeit auswertbar sein und auch genutzt werden können (36 Prozent).

Schlagworte zum Thema:  CRM, Database, Big Data

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