| Database

IT-Entscheider sehen in Big Data eine "extreme Herausforderung"

Die Serverräume dürften in Zukunft nicht kleiner werden.
Bild: Facebook, Inc.

Große Datenmengen zu verwalten ist die eine Sache – nützliche Erkenntnisse daraus zu gewinnen offenbar eine ganz andere. Knapp die Hälfte der IT-Verantwortlichen betrachtet bereits das Managen des gewaltigen Datenwachstums als "extreme Herausforderung", von der Integration geeigneter Tools wie Business-Intelligence-Software in die Unternehmens-IT ganz zu schweigen.

Gleichzeitig halten 40 Prozent der Befragten BI-Tools für unverzichtbar, um Big Data sinnvoll zu analysieren. Das hat eine Umfrage von Microsoft ergeben. Für "Global Enterprise Big Data Trends: 2013" wurden mehr als 280 IT-Entscheider aus mittleren und großen US-Unternehmen befragt. Dabei wurden interessante Schlüsseltrends rund um Big Data identifiziert. Demnach ist es für alle Unternehmen eine große Herausforderung, aus den gewaltigen Datenmengen ebensolche Erkenntnisse zu erzielen. Und: Etwa ein Drittel der Befragten erwartet, dass sich die Datenmenge auf ihren Unternehmensservern innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre verdoppelt. Den größten Nutzen von Big Data versprechen sich IT-Entscheider laut der Umfrage in den Bereichen Kundenbindung, Verkauf, Finance und Marketing.

Neun von zehn Unternehmen haben bereits ein Budget für Big Data-Lösungen eingeplant, allerdings haben erst 13 Prozent eine Lösung umgesetzt, 72 Prozent stecken noch in der Planungs- oder Implementierungsphase.

Weitere Infos zur Studie "Global Enterprise Big Data Trends: 2013" finden Sie hier.

Schlagworte zum Thema:  Big Data, CRM, Database

Aktuell

Meistgelesen