31.10.2012 | Top-Thema Das CRM der Zukunft

Ein anderes Spiel mit neuen Regeln

Kapitel
Mobile Anwendungen sind Pflicht.
Bild: MEV Verlag GmbH, Germany

Der größte Hype um das I-Phone 5, das die Diskussion um den Einsatz mobiler Geräte im Business-Umfeld und den „Bring your own device"- Ansatz (BYOD) neu entfacht hat, ist erst einmal vorbei. Dennoch müssen sich Unternehmen mit dem Thema Mobile beschäftigen.

Das Marktforschungsunternehmen IDC sagt voraus, dass bis zum Jahr 2015 mobile Mitarbeiter einen Anteil von 37,2 Prozent an der globalen Workforce ausmachen werden, das sind mehr als 1,3 Milliarden Menschen. Das zeigt, dass Unternehmen sich in jedem Fall – I-Phone hin oder her – mit dem Thema Mobilität beschäftigen müssen. Eine Schlüsselfunktion nehmen mobile Anwendungen auch ein, wenn es um die Kundeninteraktion geht.

Der Verbraucher im 21. Jahrhundert ist umfassend digital ausgerüstet und gewohnt, ständig online zu sein, stets Zugriff auf Informationen und Kontakte zu haben. Die sogenannten „Digital Natives“ – also die Generation, die mit Internet, Facebook, Twitter & Co. aufgewachsen ist – erwartet diese digitale Vernetzung in jedem Bereich, privat ebenso wie im Berufsalltag.

Entsprechend erfolgt Kundenkommunikation im digitalen Zeitalter längst nicht mehr nur über einen einzigen Kanal. Statt im Ladengeschäft Kilometer an Gängen zurückzulegen, um sich einen Überblick über das Sortiment und Angebot zu verschaffen, wird immer häufiger zunächst online recherchiert, über die Unternehmenswebsite, in sozialen Netzwerken und Foren, auf Blogs, Twitter oder Youtube. Hinzu kommt eine Vielzahl an Geräten: Tablets und Smartphones laufen dem traditionellen Desktop den Rang ab.

Schlagworte zum Thema:  CRM, Database, Mobile Marketing, Multichannel

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