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Wann sich die Cloud lohnt – und warum

CRM aus der Cloud bietet Vorteile, ist aber nicht ohne Risiken.
Bild: Haufe Online Redaktion

Nicht nur auf der letzten CRM-expo war CRM aus der Cloud ein wichtiges Thema. Viele Unternehmen beschäftigen sich damit, oft aber herrscht Unsicherheit. Ein Whitepaper will aufklären.

CRM als Anwendung aus der Cloud ist stark im Kommen. Im Jahr 2012 entfielen laut einer Studie der Unternehmensberatung Gartner fast 40 Prozent der gesamten weltweiten Investitionen in CRM auf Cloud-Software, das waren 18 Milliarden US-Dollar. Und fast ein Drittel der vom beratungshaus Techconsult befragten Mittelständler hatten in den letzten drei Monaten Cloud-CRM-Anwendungen im Einsatz.

Diese Zahlen nennt ein Whitepaper des Software-Anbieters Update.  Noch aber herrscht bei vielen Interessenten Unklarheit, was genau Cloud Computing ist und wie und ob sie es für das Kundenbeziehungsmanagement nutzen können.

Im Whitepaper wird zwischen vier Ausprägungen unterschieden:

  • Infrastructure as a Service (IaaS) sei die Bereitstellung von technischer Infrastruktur wie Speicher- oder Rechenleistung nach Bedarf des Anwenders.

  • Bei Platform as a Service (PaaS) handele es sich um die Bereitstellungvon gemeinsam nutzbaren Entwicklungsplattformen über das Internet.

  • Bei Software as a Service (SaaS) könne der Anwender Software aus dem Internet nutzen, wann und wo immer er sie braucht.

  • Process as a Service sei eine neu diskutierte Ebene, bei der es um die Integration von Geschäftsprozessen geht.

  • CRM aus der Cloud wird laut Update gemeinhin als Software as a Service bezeichnet, umfasst aber Mischformen aus allen Ausprägungen.

Cloud oder Festinstallation?

Die Einführung eines CRM-Systems ist immer mit Kosten verbunden, egal ob als feste Installation im Unternehmen (On Premise) oder als Cloud. Eine pauschale Empfehlung für Cloud- oder On-Premise-Anwendung gibt es nicht, das Whitepaper stellt aber Vorteile beider Varianten einander gegenüber. Zum Beispiel könnten Cloud-Anwendungen im CRM Applikationen mit großen Spitzenlasten bei geringem internen Aufwand für die Pflege bieten. Inhouse-Modelle dagegen sichern den direkten Zugriff auf Daten und Hardware sowie einen planbaren Ressourceneinsatz.

Die konkreten Vorteile von Cloud CRM sowie eine Analyse der damit verbundenen Risiken finden Sie im Whitepaper, das hier kostenlos heruntergeladen werden kann.

Schlagworte zum Thema:  CRM, CRM-Tools, Kundenbeziehungsmanagement, Cloud

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