01.10.2015 | CRM

Segmentierung statt Gießkanne im CRM

Wer seinen Kundengarten segmentiert, hat mehr Erfolg.
Bild: Michael Bamberger

CRM heute, das heißt Segmentierung der Kunden, so granular wie möglich. Denn nur so können Unternehmen Kunden und Interessenten punktgenau dort ansprechen, wo sie auf deren Customer Journey gerade stehen. Ein neues Whitepaper erklärt, worum es dabei geht.  

Individuelle und persönliche Ansprache, mit genau den Angeboten, die der Kunde in diesem Moment sucht und benötigt: So lautet heute die große Herausforderung an Marketing und Vertrieb. Es geht darum, die Kundendaten mithilfe moderner Analytics-Software so granular auszuwerten, dass eben diese passgenaue Ansprache entlang der gesamten Customer Journey möglich wird.


Drei Datenquellen für modernes CRM

Grob gesagt gibt es drei Wege, um Kunden Daten zu segmentieren:

  • Segmentierung aus internen Daten
  • Segmentierung aus externen Daten
  • Segmentierung durch prozessuale Informationen

Was heißt das? Zum einen können Unternehmen die Daten nutzen, die sie eh im System haben: Stammdaten, Kaufdaten, Kontakthistorie et cetera. Zum anderen sollten Unternehmen Daten aus externen Quellen nutzen: Social Media, Suchverhalten im Internet und ähnliches. Und, ganz wichtig: Drittens müssen Unternehmen mit ihren Kunden reden und sie beobachten: Was wird gekauft? Wann? Warum? Was ist gut, was läuft schlecht? Nur wenn Unternehmen die Daten aus diesen drei Quellen zusammenführen, sauber analysieren und dann die richtigen Schlüsse ziehen, klappt das mit der Segmentierung so, dass sie auch Erfolg bringt.


Wie das gelingen kann, erklärt ein kostenloses Whitepaper, das Sie hier herunterladen können.

Schlagworte zum Thema:  CRM, Analytics, Kundendaten, Customer Journey

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