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CRM: Fünf Baustellen, die jedes Unternehmen 2016 begleiten

Im Sinne der digitalen Transformation bietet ein integriertes CRM in die IT-Infrastruktur den Mitarbeitern zahlreiche neue Möglichkeiten.
Bild: Corbis

CRM im Unternehmen - viel mehr, als nur eine Datenwolke. Eine personalisierte Kundenansprache auf den Online- und Offlinekanälen erfordert gut gepflegte Kundendaten. Denn ohne Fleiß, kein Preis: Welche fünf Herausforderungen es für ein erfolgreiches CRM zu meistern gilt, erklärt Rabbit eMarkteing.

#1 Vertriebler schulen

Vertriebsmitarbeiter sind im Außendienst das wichtigste Kommunikationsmedium für den B2B-Sektor. Nach einem Einsatz stehen sie in der Verantwortung, gewonnene Kundendaten im CRM einzupflegen. In diesem Zusammenhang sollte eine Schulung der Mitarbeiter erste Priorität genießen. Denn nur geschulte Mitarbeiter wissen, welche Kundendaten für die weitere Kommunikation unbedingt erfasst werden müssen.

#2 CRM-Daten zentralisieren

Kundendaten nur zu sammeln, stellt noch kein qualifiziertes Wissen über den Kunden dar. Erst die richtige Ablagerung und Darstellung der Daten bieten Mitarbeitern einen Mehrwert. Dann können sie mit den Daten automatisiert arbeiten und letztendlich auch die richtigen Schlüsse ziehen.

#3 Eigene Daten erheben

Kundendaten, die Unternehmen selbst gewonnen haben, dürfen sie behalten und auch weiterverwenden. Durch die Gewinnung eigener Daten erhalten Unternehmen direkten Zugang zum Kunden und verschaffen sich ein Bild über seine Interessen und Präferenzen wie Kauf- und Surfverhalten. Typische Kommunikationskanäle sind in diesem Fall: E-Mail-Marketing und Website-Analyse.

#4 Daten aufbereiten

Aus Rohdaten Kommunikationslösungen zu entwickeln, ist schier unmöglich. Deswegen ist eine verständnisvolle Darstellung der Daten für Mitarbeiter von großer Bedeutung. Das Ergebnis ist ein klares Kundenportrait, aus dem im nächsten Schritt entsprechende Kommunikationsschritte abgeleitet werden können.

#5 Schnittstellen schaffen

Im Sinne der digitalen Transformation bietet ein integriertes CRM in die IT-Infrastruktur den Mitarbeitern zahlreiche neue Möglichkeiten. So werden zum Beispiel Ressourcen gespart. Gerade im Hinblick auf Marketing-Automation nimmt die Systemintegration des CRMs dem Mitarbeiter einen Teil der Arbeit ab. Welcher Kunde wann und wie oft auf welchem Kanal welchen Content erhält, lässt sich mit diesem Tool sehr gut steuern.

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Haufe Online Redaktion / Rabbit eMarketing

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