| CRM

Drei Big Data Trends 2014

Big Data Trends für 2014
Bild: Haufe Online Redaktion

Was erwartet uns 2014 bei Big Data? Das Vordringen in andere Geschäftsbereiche, mehr Wachstum? Pentaho CEO Quentin Gallivan fasst die wichtigsten Big-Data-Trends zusammen.

1. Data Blending für Big Data immer wichtiger

Bereits 2013 war der Trend vom Data Blending sehr wichtig. Laut Gallivan setzt sich das 2013 vor. Unter Data Blending versteht er die rationale Verknüpfung verschiedener Datenmengen. Besonders Geschäftsanwender haben ein sehr hohes Interesse daran. Denn mit Data Blending lässt sich der Kunde genaustens analysieren. Dabei geht es nicht nur um bisheriges Kaufverhalten. Mit dem gewonnenen Wissen aus Data Blending lässt sich auch eine Prognose  auf das künftige Kaufverhalten tätigen. Je gläserner der Kunde wird, desto gezielter kann man ihm passende Angebote unterbreiten.

2. Zusammenspiel verschiedener Big-Data-Technologien wird besser

Die Anzahl der Big-Data-Programme und Technologien ist mittlerweile sehr groß. Was auf der einen Seite wünschenswert ist, verursacht auf der anderen Seite Probleme. Das Zusammenspiel verschiedener Technologien ist das Hauptproblem. Aber auch die Integration von Big Data in bestehende Infrastrukturen bereitet Probleme. 2014 soll deswegen mehr Aufmerksamkeit in das Zusammenspiel investiert werden. Gerade die Anbieter von Big-Data-Lösungen werden an einem Strang ziehen müssen. Nur wenn die Möglichkeiten vereinfacht werden, auf Informationen von verschiedenen Quellen nicht nur zuzugreifen, sondern diese auch zu verarbeiten und zu administrieren, wird Big Data weiter wachsen.

3. Big Data Open Source

Die Open Source Community wird 2014 die Innovationen bei Big Data voreintreiben. Seit 2010 gibt es hier immer wieder Fortschritte. Neue Open Source Projekte wie Hadoop 2.0 und YARN, der Hadoop Ressourcen Manager, sorgen 2014 für mehr Interaktivität bei der Infrastruktur. Diese Vereinfachung ermöglicht es Berufsgruppen, die wenig Vorwissen zu Big Data besitzen, trotzdem damit zu arbeiten.

 

Quelle: IT-Daily

Schlagworte zum Thema:  Big Data, CRM, Datenbank

Aktuell

Meistgelesen