07.11.2014 | Branding

So geht Markenführung für B2B-Unternehmen

"Wir werden in Zukunft weit mehr B2B-Marken mit klarer Differenzierung sehen als heute", meint Prof. Christoph Burmann, Keynote Speaker auf der 9. Markenkonferenz in Würzburg.
Bild: Christoph Burmann

Branding: Für viele B2B-Unternehmen war das lange kein dringendes Thema. Doch heute brauchen Unternehmen auch im Geschäft mit Geschäftskunden eine Marke, die Vertrauen schafft und Kunden emotional bindet. Wie die B2B-Markenführung gelingt, untersucht eine Konferenz in Würzburg.

Keynote Speaker auf der 9. B2B-Markenkonferenz von Vogel Business Media und Marconomy am 18. November in Würzburg ist Prof. Christoph Burmann von der Universität Bremen. Er geht unter dem Titel "Die Zukunft der B2B-Markenführung – eine subjektive Reflektion" der Frage nach, wie B2B-Unternehmen Marke und Markenführung mit Leben füllen. Denn allzu oft sei Branding in diesem Bereich ein Potemkinsches Dorf.

Seine Prognose lautet: Wir werden mehr B2B-Marken mit klaren Differenzie­rungsvorteilen auf Basis symbolisch-emotionaler Nutzenversprechen sehen. Die heute oft hohe Austauschbarkeit von B2B-Marken als Folge sehr ähnlicher technisch-funktionaler Markennutzen (zum Beispiel "hohe Qualität") wird zurückgehen. Und: Internal und Employer Branding werden auch für B2B-Marken zukünftig wichtiger werden. 

Was da heute schon geht, zeigen im Anschluss unter anderem die Unternehmen Bilfinger, Ebmpapst, Klüber Lubrication, Lenze, SEW Eurodrive und Trumpf. 

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Schlagworte zum Thema:  Markenführung, Marke, B2B

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