| Big Data

Neun von zehn Unternehmen analysieren interne Daten

Big Data Analytics mithilfe der IT: 90 Prozent der deutschen Unternehmen machen das bereits.
Bild: Haufe Online Redaktion

89 Prozent der deutschen Unternehmen analysieren interne Daten mithilfe von Software. Dabei geht es ihnen vor allem darum, schneller zu besseren Entscheidungen zu kommen. Das meldet der Bitkom. 

Laut einer Umfrage des Hightech-Verbands Bitkom sehen 48 Prozent der befragten Unternehmen den Hauptnutzen von Big Data Analytics in der Unterstützung von Entscheidungsprozessen. 41 Prozent sagen, dass Big Data dabei helfe, Kunden besser zu kennen und zu verstehen. 37 Prozent rechnen damit, mithilfe von Analytics das Prognose und Frühwarnsystem im Unternehmen verbessern zu können, 36 Prozent hoffen auf bessere Wettbewerbsanalysen.   

Personenbezogene Daten, Transaktionsdaten und Sensordaten

Nach den Ergebnissen der Umfrage werten 36 Prozent der Unternehmen so genannte Stammdaten aus, die Basisinformationen zu betrieblich relevanten Objekten enthalten. Dabei kann es sich um personenbezogene Daten wie Name und Adresse handeln, um produktbezogene Daten wie Artikelnummern oder um prozessbezogene Daten, zum Beispiel den Stand der Verarbeitung im Produktionsprozess. 33 Prozent der Unternehmen werten Transaktionsdaten aus, zum Beispiel zu Käufen oder Verkäufen. 31 Prozent analysieren Logdaten, die auf Computern oder Produktionsmaschinen anfallen, und 25 Prozent Sensordaten von Maschinen.

Vor allem in CRM und Marketing spielt Big Data Analytics bereits eine große Rolle. Im Vordergrund steht hier, schnell und flexibel auf individuelle Kundenbedürfnisse reagieren zu können, Stichwort Marketing Automation.

Schlagworte zum Thema:  Big Data, Marketing, Marketing Automation, Analytics, Nutzung personenbezogener Daten

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