Wohnungspolitische Informationen 51+52/2018 gdw | Wohnungspolitische Information

„Bei der Klimapolitik im Gebäudebereich muss dringend umgesteuert werden, wenn die Klimaschutzziele jemals annähernd erreicht werden sollen. Mit einem ‚Weiter so‘ wird sich der Ausstoß von Treibhausgasen bei Wohngebäuden nicht mehr maßgeblich verringern lassen, sondern die Kosten für Vermieter und Mieter werden lediglich weiter steigen, ohne dass die Verbraucher dabei einen konkreten Nutzen vor Augen haben“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des GdW, am 13. Dezember 2018 anlässlich der entscheidenden Schlussphase der Weltklimakonferenz im polnischen Katowice. „Die bisherige Klimapolitik im Gebäudebereich ist sozial ungerecht und verringert die Akzeptanz der Energiewende in der Bevölkerung weiter, statt sie zu fördern.“

Bundesrat: Die Länderchefs haben die geplante Grundgesetzänderung und die Sonder-AfA gestoppt, die Mietrechtsänderungen dagegen
durchgewunken.

Zahlenspiegel: Mietpreisindex, Wohnungsbaugenehmigungen und mehr – die wichtigsten Rahmendaten zur Wohnungswirtschaft für den Monat Dezember.

Jahresrückblick: Die Wohnungswirtschaft war 2018 bei zahlreichen Kongressen, Parteitagen und mit eigenen Veranstaltungen aktiv – das
wohnungspolitische Jahr in Bildern.


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Aktuelle Ausgabe 42/2019
WI 42 2019
kostenpflichtig Wohnungspolitische Information   17.10.2019

Wohnungsbesitzer und Mieter sind mit ihrer Wohnsituation zufrieden – im Jahr 2019 sogar besonders. ...

zur aktuellen Ausgabe 42/2019
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